Jan Raulf

Wir führen ein einsames Leben, umgeben von billigen Wegwerfprodukten, ein Leben, in dem wir für alles, was wir benötigen, bezahlen, und niemand anderen wirklich brauchen, um unsere materiellen Bedürfnisse zu erfüllen. Wir haben verlernt, Dinge selber zu machen, unsere Fähigkeiten mit unseren Mitmenschen zu teilen und Gemeinschaft zu erleben. Und genau hierin liegt der Ausweg aus den Krisen unserer Zeit, der Auflösung von Gemeinschaft, der Ressourcen- und Energieverschwendung, der ökologischen Zerstörung. Ein weniger an Geld ausgerichtetes Leben bedeutet nicht ein weniger an Lebensqualität, wenn wir wieder Dinge kostenlos füreinander tun. Jan stellt Charles Eisensteins Gedanken über gesellschaftlichen Wandel aus dessen Buch „Die Ökonomie der Verbundenheit“ vor.


Jan hat Geoökologie (B.Sc.) in Bayreuth studiert und lebt in Würzburg.


Montag, 8.5.2017:
Jan Raulf, Buchvorstellung
„Ökonomie der Verbundenheit“ von Charles Eisenstein

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