Friederike Habermann

Wie Macht und Herrschaft uns durchdringen. Und wie wir uns gemeinsam davon befreien.
Der Mensch sei egoistisch und konkurrent, heißt es – und vielfach stimmt das auch. Doch der homo oeconomicus bildet nicht nur den heutigen Menschen ab, er formt uns auch. Wie kam es dazu? Wer profitiert davon? Und wie können wir uns davon befreien?

Der wunderbar lakonische Satz der rebellischen Zapatistas in Mexiko, „Wir müssen die Welt nicht erobern, es reicht, sie neu zu erschaffen. Durch uns. Heute.“ verweist auf die Bedeutung unseres täglichen Handelns hierfür. Beginnen können wir mit „Halbinseln gegen den Strom“, das heißt mit Räumen anderer Selbstverständlichkeiten, in denen das Neue in die Welt kommt und uns verändert. Tatsächlich lässt sich seit einigen Jahren beobachten, wie immer mehr Menschen beginnen – in ihrem Alltag oder in sozialen Bewegungen – sich im Sinne einer Welt nach Bedürfnissen und Fähigkeiten (‚Ecommony‘) zu organisieren.


Friederike Habermann ist Autorin, Aktivistin und freie Akademikerin, zudem Volkswirtin, Historikerin und Dr. phil. in politischer Wissenschaft. Ihr besonderes Interesse gilt dem Verwobensein von Ökonomie mit anderen Herrschaftsverhältnissen sowie nichtkapitalistischem Wirtschaften. Ihr jüngstes Buch: „Ecommony. UmCare zum Miteinander“, Ulrike Helmer-Verlag 2016.


Mittwoch, 3.5. um 18 Uhr, Vortrag mit Friederike Habermann: Wie Macht und Herrschaft uns durchdringen. Und wie wir uns gemeinsam davon befreien.


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